Archiv der Kategorie: Europa

Luchs, Bär, Vlado – Naturerlebnis in der Mala Fatra

Vor einiger Zeit meldete ich mich bei Via Verde für eine Wanderreise in die Slowakei an. Ich wollte eine Woche tief in der europäischen Natur verbringen und hatte die Hoffnung, Luchse und Bären zu sehen, wie es in der Reiseankündigung so schön beschrieben war.

Das Naturschutzgebiet Mala Fatra in der Slowakei ist eine sehr ursprüngliche Berglandschaft mit viel Wald und ich freute mich auf geführtes Wandern, Natur- und Tierbeobachtungen.

Das erste außergewöhnliche Exemplar, das mir begegnete, war aber kein Luchs und auch kein Bär, sondern Vlado Trulik, der erfahrene Reiseleiter und Naturschützer, der diese Gruppe wie immer begleitete.

spiese-frs-mittagessen_kleinEin Original: Vlado Trulik

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Tsovata-Tal – Eine Wanderung in die Stille

Eine Begegnung mit der Geschichte eines abgelegenen Hochtals im Großen Kaukasus. Eine Momentaufnahme unserer Reise durch Tuschetien & Kachetien im Osten Georgiens.

Die Anreise in die entlegene Region Tuschetien ist ein Abenteuer und ohne Allrad-Antrieb unmöglich. Auf dem gerölligen Weg zum höchsten befahrbaren Pass Georgiens (2.950 m), der nur von Juni bis Oktober passierbar ist, durchqueren wir kleinere Flüsse. Ab und zu spritzt es durchs Fenster, wenn wir nah an Wasserfällen, immer weiter in die Hochgebirgsregion hineinfahren. 

Nach etwa 4 bis 5 Stunden, die wir für die gut 70 km Strecke benötigen, erreichen wir Omalo, die „Hauptstadt“ Tuschetiens. Hier und in einigen weiteren Dörfern lebt in den Sommermonaten die Volksgruppe der Tuschen. Den Winter verbringen die meisten von ihnen im Bergvorland und nur eine handvoll, meist ältere Bewohner, verbleibt im Hochgebirge. Wer die turbulente Reise nach Tuschetien auf sich nimmt sollte mindestens 3 bis 4 Tage einplanen. Wir bleiben gleich 8 Tage und erkunden auf Tageswanderungen neben den beiden Haupttälern, Gometsari- und Pirikita-Tal, auch das wohl isolierteste Tal der gesamten Region – Tsovata.

Tsovata Indurta Panorama

Ein Blick auf das Panorama des mystischen Tsovata-Tals mit seinen Dorfruinen und Wehrtürmen (Foto: Grete Hartmannsberger)

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Kleines Land, große Vielfalt: Montenegro

Entdecken Sie mit uns das „Land der Schwarzen Berge“! Unsere neue, 11-tägige Wanderstudienreise führt Sie durch Nationalparks, das Durmitor-Massiv, entlang der Adriaküste und durch die Berglandschaft der Balkangebirge. Eine Bootsfahrt auf dem größten See des Balkans steht ebenso auf dem Programm wie Freizeit und Entspannung am Mittelmeer. In Montenegro ist Massentourismus nach wie vor ein Fremdwort. Und hier die frohe Botschaft zum Wochenende: Nur noch eine Doppelbuchung, dann ist unsere Reise vom 3. bis 13. Juni 2016 gesichert! 

 

Montenegro_Schlucht

Die  Tara-Schlucht – die tiefste und längste Schlucht Europas (Foto: Simone Breuer)

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Die Rückkehr der Bären

Bizarre Felsformationen und alpine Steilwände erheben sich über blühenden Wiesen. Gebirgsbäche brechen mit dramatischen Wasserfällen durch die Felsen. Andernorts bestimmen skurril geformte Dolomit-Formationen das Bild. Im Nordwesten der Slowakei befindet sich diese Wildnis, wie man sie in Europa kaum noch vermutet. Hier in der Kleinen Fatra in den Karpaten gibt es noch Wölfe, Luchse und häufig auch Braunbären. Praktisch direkt vor unserer Haustür.

Reiseimpressionen von unserer Wanderreise in den Malá Fatra Nationalpark im Nordwesten der Slowakei.

links Poludnové Skaly und rechts Velký Roszutek (1609 m), Stefanová, Mala Fatra NP, Slowakei

Links Poludnové Skaly und rechts Velký Roszutek (1609 m) (Foto: Vlado Trulik)

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Armeniens mystisches Stonehenge

Die Megalithfelder in Zorakarer geben der Archäologie seit Jahrzehnten Rätsel auf. Welche Bedeutung hatten diese Steinfelder inmitten einer anmutenden Gebirgslandschaft im Kaukasus nahe der Kleinstadt Sissian?

Eine Momentaufnahme zu unserer Wanderreise Armenien – Im Schatten des Berges Ararat.

Zorakarer

Anmutige Landschaft – Zorakarer im Schatten der mächtigen Gebirgszüge des Kaukasus (Foto: Christian Heinichen)

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Überflutungen in Georgiens Hauptstadt Tiblissi

Durch unerwartet heftige Regenfällen kam es gestern Nacht in der georgischen Hauptstadt zu einem Erdrutsch und infolgedessen zu Wasserstau und Überflutung verschiedener Wohngebiete. Mehrere Menschen starben bei dem Unglück, u.a. ist der Tbilisser Zoo betroffen, der sich genau im Zentrum des Unglücks befand,  zahlreiche Tiere entkamen, wurden aber größtenteils schon wieder eingefangen.

Die Situation ist unter Kontrolle, die Aufräumarbeiten sind bereits im Gang. Unsere Partneragentur in Georgien meldet uns, dass die Ereignisse auf den Reiseverkehr keinen Einfluss haben und dass höchstens einige Straßen noch eine Weile umfahren werden müssen.