Meine 10 eindruckvollsten Reisemomente in… JORDANIEN!

von Simone Breuer

Jordanien – hiermit assoziieren die meisten Menschen wohl vor allem die legendäre Felsenstadt Petra. Und vielleicht noch die zauberhaften Wüstenlandschaften aus dem Film „Lawrence von Arabien“.

Bevor ich mich mit dem kleinen Staat im mittleren Osten genauer auseinandersetzte, ging es mir nicht anders. Umso faszinierter war ich von der Tatsache, wie abwechslungsreich und bunt das Land am Roten und Toten Meer ist.

Das Entdecken und Reisen fehlt nicht nur unseren Gästen, sondern auch mir ganz persönlich. Da ist es einerseits schön, vom Schreibtisch aus in Erinnerungen an vergangene Reisen zu schwelgen, anderseits mildert es die Sehnsucht nach fremden Kulturen und Eindrücken wohl kaum.

Meine Reise durch Jordanien war voll von unzähligen Eindrücken, Überraschungen und besonderen Momenten.

Die Auswahl von 11 dieser Momente stellt tatsächlich eine Herausforderung dar und ist der Versuch, einen Einblick in diese tolle Zeit zu geben und die kribbelnde Vorfreude auf baldige Reisen bei uns allen noch weiter ansteigen zu lassen!

1. Ankommen in einem fremden Land

Nach dem ersten Frühstück ging es von Amman aus durch die Steinwüste Richtung Osten zu den Wüstenschlössern. Die Landschaft in diesem Teil des Landes ist karg und trocken und bei dem Blick aus dem Autofenster fielen mir die Straßenschilder in arabischer Schrift auf. Es war mein erster Besuch in einem arabisch geprägten Land. Diese mir fremden Buchstaben und die Tatsache, dass der Irak, der mir leider vor allem durch Kriegsberichterstattungen bekannt war, ebenfalls auf diesem Schild verzeichnet war, lösten in mir eine schwer zu beschreibende, sehr positive Abenteuerlust aus.

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Grüße unserer Reiseleiter*innen!

Hier sehen Sie einige Videobotschaften, die uns unsere Reiseleiter in der letzten Zeit geschickt haben. Sie freuen sich schon auf die Zeit nach Corona, wenn sie mit Ihnen zusammen wieder unterwegs sein dürfen. Wir können es kaum erwarten!

Stimmen aus Georgien…

Via Verde-Reiseleiterin Nuza aus Tbilisi, Georgien

Nino (Nuza) lebt mit Ihrer Familie in Tbilisi. Sie ist hauptberuflich Grundschullehrerin und begleitet im Sommer unter anderem unsere Georgienreisen „Swanetien & Kleiner Kaukasus“ und „Tuschetien & Kachetien“. 

Via Verde-Reiseleiterin Sopho aus Gori, Georgien

Sopho lebt in Gori und ist studierte Germanistin. Zweimal hat sie während ihres Studiums einen Sommerkurs in Deutschland besucht (Bamberg, Bayreuth). Sie lehrte an der staatlichen Universität in Gori deutsche Sprache und Literatur, arbeitete als Assistentin des Managers bei CHF International (Humanitäre Organisation) und in Museen. Seit 1997 begleitet sie im Sommer Reisegruppen mit den Schwerpunkten Wandern und Kultur durch ganz Georgien, auch spezielle Gruppen, wie z.B. Journalisten. Sie gehört zu den erfahrensten und beliebtesten ReiseleiterInnen in ihrem Land.

Via Verde-Reiseleiterin Irina aus Tbilisi, Georgien

Irina lebt, wenn Sie nicht gerade mit einer unserer kleinen Reisegruppen im Land unterwegs ist, in Tbilisi, der schönen Hauptstadt Georgiens. Hier zeigt Sie uns den kunstvoll-verrückten Glockenturm des Gabriadse-Marionettentheaters in Tbilisi.

Stimmen aus Armenien…

Via Verde-Reiseleiterin Arusyak aus Jerewan, Armenien

Arusyak kommt aus einem Dorf in der Nähe von Jerewan, hat Tourismusmanagement und Germanistik studiert. Sie organisiert und begleitet viele unserer Armenienreisen.

Stimmen aus dem Iran…

Via Verde-Reiseleiter Pouya aus Teheran, Iran

Pouya lebt mit seiner Familie in Kamyaran im kurdischen Teil des Iran. Er begleitet unsere Iranreise „Die persische Promenade“ und viele Individualgruppen. 
Über den Alltag dort in Zeiten der Pandemie berichtete vor kurzem sogar im ARD-Weltspiegel. Den Beitrag sehen Sie in der ARD Mediathek.

Meine 10 eindrucksvollsten Reisemomente in… ASERBAIDSCHAN!

von Birgit Heinichen

In diesen Tagen des „shut downs“, der weltweiten Reisebeschränkung, gehen meine Gedanken immer wieder in die Ferne. Eigentlich wollte ich im Juni nach Aserbaidschan reisen, neue Programmpunkte und weitere Wanderrouten entdecken, doch daraus wird höchstwahrscheinlich nichts.

So tröste ich mich im Moment mit den Eindrücken früherer Reisen, durchstöbere mein Fotoarchiv und dabei kommen Begebenheiten, Gefühle und Gedanken hoch, die sich in sechs Jahren, in denen ich mehrfach in dieses Land gereist bin, ergeben haben.

Gerne lasse ich Sie daran teilhaben:

1. Kinder vor den „Flame Towers“

Wie sehr doch freudige und tragische Ereignisse, hinreißend schöne Plätze und Aussichten mit maßlosem Grauen beieinander liegen… das empfinde ich immer an diesem Ort. Die Kinder posieren friedlich vor dem neuen Wahrzeichen von Baku, den „Flame Towers“… und im Rücken des Betrachters liegt die „Allee der Märtyrer“ mit Grabstätten der Gefallenen der Kriege und Unruhen am Ende des 20. Jahrhunderts. Die Allee leitet wiederum zu einem phantastischen Aussichtspunkt über die Bucht von Baku.

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Die Welt ist das Ziel